• Aktuelle Schreibaufgabe

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    Versetz dich in eine weibliche kindliche Heldin.
    Ein phantastisches Etwas (ein Kobold, ein sprechender Hase, ein Nachthosengeist, ein Dimensionsportal, eine fiese innere Stimme oder was auch immer – nur: im Real Life darf es das nicht geben!) sucht eure Heldin heim. Doch sie wäre keine Heldin, wenn sie keine gewitzte Lösung aus ihrer ausweglosen Situation fände.
    Als Zusatzzutat spielt eine Requisite mit, die erkennen lässt, dass die Geschichte brandaktuell ist. Das kann ein Handy sein oder eine Socialmedia-Gruppe oder das Zusammentreffen mit einer Emigrantin aus Libanon (okay, hier passt das Wort Requisite nicht, aber ihr wisst, wie ich es meine). Ja, schreibt ein Stück Pop-Literatur, „pop“ im Sinne von populär, auf die heutige Zeit bezogen. Pfiffig, frech, ...
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  • Mitschreiben?
  • Wer wieder mitmachen will, kann sich von jetzt an an der VHS einschreiben.
    Oder später.




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  •  Herzlich willkommen auf dem Portal der VHS-Schreibschule
  • Liebe Freundinnen und Freunde der Schreibzunft!
    Lebendig erzählen - Von der Buchstabensuppe zum Prosawerk.
    Im Herbstsemester 2018 wollen wir wieder gut schreiben, so dass wir ggf. auch ein paar Veröffentlichungen einheimsen. Entsprechende Schreibaufgaben und Lehrbriefe -- wie man nun dahin kommt, sollen zielführend dabei sein. Das Thema im Herbst lautet...

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  • Die drei K. Katze, Kobold, Krankenwagen von Margit Dorfmüller  Geschichte lesen


    Liebe Elke,
    leider gebe ich dieses Mal keine Geschichte ab. Ich bin ratlos wegen des Themas. Was sagt mir die Schweiz?
    Du wärest nicht zufrieden mit meinen wenig originellen Assoziationen: Schokolade, Banken und Uhren. Halt, noch das späte Frauenwahlrecht, der Versuch der Neutralität im dritten Reich, aber auch die Spenden für die AfD. Der elend lange Gotthard-Tunnel, bei dem mir so mulmig wird, dass ich lieber die Passtrecke fahre. Erinnerungen an mein erstes Käsefondue mit Kirschwasser. Köstlich!
    Dann sollen Nachtwäsche und ein Geist mitspielen - am liebsten komisch.
    Ha! Wenn Du mich so in meiner Nachtwäsche sähest! Irgendwann habe ich mich zwischen meinem verschlissenen Flanellschlafanzug mit dem ausgeleierten Pulli drüber und einem Kerl entscheiden müssen. Ich habe nicht lange überlegt.
    Soeben habe ich einen roten Sizilianer mit vulkanischem Temperament von Aldi aufgetan, der für innere Wärme sorgt. Vor der Novemberkälte, die durch den Boden meiner hölzernen Behausung dringt, schützen mich zwei Paar übereinander gezogene Wollsocken. Vielleicht nicht als Geist, aber als Vogelscheuche ginge ich durch.
    Am liebsten würde ich mich so verpackt mitsamt dem Rotwein ins Bett verziehen, wo „Sämtliche Erzählungen“ von Katherine Mansfield auf mich warten. Dieser Scharfsinn, ein weiser, unbestechlicher Blick auf die Umgebung, fein mit Worten umsponnen.